Falls jemand von euch mit dem Gedanken spielt sich das Sync Dynamic Trading System zu kaufen, rate ich davon ab. Das System welches unter www.forexsync.com verkauft wird repainted und der Verkäufer ist ziemlich dreist.
Infos dazu auch unter:
Forex-TSD Diskussion
ForexFactory Diskussion
Meine Erfahrungen mit dem Foreign Exchange Market (Forex) während der letzten Monate. Was man als Einsteiger über den Markt und die Menschen wissen sollte, um einige Fehler zu vermeiden. Infos über Broker, Indikatoren, Expert Advisors und Ressourcen im Internet.
Dienstag, 9. März 2010
Freitag, 26. Februar 2010
Forex Robot World Cup
Viele von euch werden mitbekommen haben dass ein Wettbewerb stattfand unter dem Namen "Forex Robot World Cup". Jeder der das Gefühl hatte einen guten Expert Advisor sein Eigen zu nennen, konnte diesen gegen andere ausgewählte Expert Advsior in diesem Robot World Cup antreten lassen.
Ich habe den Wettbewerb während der gut zwei Monate Laufzeit mitverfolgt und dabei ist mir eine EA aufgefallen. HiRider von Leslee Vernon Gouws aus Süd-Afrika konnte eine interessante Performance aufweisen.
Die anderen EA's waren mit persönlich zu riskant im Markt und auch wenn der Sieger des Cups eine bessere Performance aufwies als HiRider hatte die Equity-Kurve von LMD MultiCurrency einige böse Dellen drin.
Da von Anfang an in den AGBs der Website zu vernehmen war dass man mit der Teilnahme am Forex Robot World Cup auch die Rechte an seiner EA abgab, war ich umso gespannter wie die Vermarktung wohl stattfinden würde. Am besten hätte mir die Möglichkeit gefallen einzelne Expert Advisor kaufen zu können.
Da den Veranstaltern der ganzen Geschichte natürlich auch klar war das in so einem Fall gerade einmal die besten drei der insgesamt acht EA's erfolgreich vermarktet werden konnten, entschieden sie sich dann wohl dafür alle zusammen in einem Paket zu verkaufen. Irgendwie musste das Preisgeld ja wieder rein ;-)
Mittlerweile ist etwas mehr über die Funktionsweise von HiRider bekannt. Kurz zusammengefasst arbeitet die EA mit vier verschiedenen Strategien. Die augenfälligste davon versucht Wendepunkte in Trends zu erkennen und eröffnet dann eine einstellbare Anzahl Trades in diese Wende-Richtung. Dabei wird ein Take Profit von 12 Pips angestrebt bei einem Stop Loss von 210 Pips.
Erfahrungen bisher zeigen dass die EA diese Wendepunkte in den wenigsten Fällen sauber erkennt und die Trades nur dann schnell im Take Profit landen. Durch das grosse Stop Loss schaffen es aber natürlich die meisten Trades dann doch noch irgendwann im Profit zu schliessen.
Meiner Meinung nach eine sehr riskante Art zu handeln.
Die Suche geht weiter ;-)
Ich habe den Wettbewerb während der gut zwei Monate Laufzeit mitverfolgt und dabei ist mir eine EA aufgefallen. HiRider von Leslee Vernon Gouws aus Süd-Afrika konnte eine interessante Performance aufweisen.
Die anderen EA's waren mit persönlich zu riskant im Markt und auch wenn der Sieger des Cups eine bessere Performance aufwies als HiRider hatte die Equity-Kurve von LMD MultiCurrency einige böse Dellen drin.
Da von Anfang an in den AGBs der Website zu vernehmen war dass man mit der Teilnahme am Forex Robot World Cup auch die Rechte an seiner EA abgab, war ich umso gespannter wie die Vermarktung wohl stattfinden würde. Am besten hätte mir die Möglichkeit gefallen einzelne Expert Advisor kaufen zu können.
Da den Veranstaltern der ganzen Geschichte natürlich auch klar war das in so einem Fall gerade einmal die besten drei der insgesamt acht EA's erfolgreich vermarktet werden konnten, entschieden sie sich dann wohl dafür alle zusammen in einem Paket zu verkaufen. Irgendwie musste das Preisgeld ja wieder rein ;-)
Mittlerweile ist etwas mehr über die Funktionsweise von HiRider bekannt. Kurz zusammengefasst arbeitet die EA mit vier verschiedenen Strategien. Die augenfälligste davon versucht Wendepunkte in Trends zu erkennen und eröffnet dann eine einstellbare Anzahl Trades in diese Wende-Richtung. Dabei wird ein Take Profit von 12 Pips angestrebt bei einem Stop Loss von 210 Pips.
Erfahrungen bisher zeigen dass die EA diese Wendepunkte in den wenigsten Fällen sauber erkennt und die Trades nur dann schnell im Take Profit landen. Durch das grosse Stop Loss schaffen es aber natürlich die meisten Trades dann doch noch irgendwann im Profit zu schliessen.
Meiner Meinung nach eine sehr riskante Art zu handeln.
Die Suche geht weiter ;-)
Montag, 8. Februar 2010
Empfehlung - ProFx 2.0
Eines der ersten Systeme welches ich mir zugelegt hatte war das ProFx, damals noch Version 1.0 von Forex EA Systems. Nach etlichen Versuchen dieses System erfolgreich anzuwenden habe ich es dann zur Seite gelegt. Unter anderem auch darum, weil dafür der H4 Trend als Einstiegskriterium genannt wurde.
Klar ist es einfach einen Trend im H4 zu bestimmen, dafür gibt es ja diverse Indikatoren, nur fehlte mir damals ganz einfach viel zu viel Basis-Wissen und so endeten meine Trades oft irgendwo im Minus.
Heute sieht das etwas anderst aus und nicht zuletzt nachdem ich mir die Videos zur Mission Phoenix Methode ein paarmal angesehen hatte. Also kam ich darauf ProFx noch einmal auszupacken und mir die Signale noch einmal mit meinem heutigen Wissen etwas genauer anzuschauen.
Man würde es kaum glauben aber ich war wirklich erstaunt darüber wie ich die Indikatoren im Vergleich zu früher anschaue. Dies hat mich auch dazu veranlasst eine Empfehlung für dieses System zu schreiben.
ProFx besteht aus insgesamt 10 Indikatoren und diversen Templates. Das System wird auf einem 30 Minuten TimeFrame angewendet und hat ein Take Profit von maximal 100 Pips pro Trade. Das Stop Loss wird beim letzten Support / Resistance Level angesetzt und variert somit. ProFx kann theoretisch auf jeder Währung angewendet werden, empfohlen wird es aber für GBPUSD.
Einstieg:
Ein möglicher Einstieg zeigt sich, wenn alle Indikatoren in die selbe Richtung deuten wie der in H4 vorherrschende Trend, keine grossen News anstehen und wir uns in der GBP oder USD Session befinden.
Die auffäligen Pfeile im Chart gehören zu einem der Indikatoren und sagen noch nichts darüber aus ob in diesem Moment alle Indikatoren in die selbe Richtung zeigen, sind somit also keine Einstiegssignale.
Ausstieg:
Der Trade wird geschlossen wenn die US-Session endet, die 100 Pips erreicht wurden oder sich ein Pfeil in die entgegengesetzte Richtung bildet.
H4 Trend
Es ist dabei enorm wichtig, den Trend im H4 richtig lesen zu können (jaja jetzt kann ich das ja sagen ;-)
Dazu gehört bestimmt dass man sich auf Support und Resistance Level achtet, sich etwas mit Elliot Waves auskennt und auch die wichtigsten Candlestick Pattern lesen und deuten kann.
Die Indikatoren
Die Zusammensetzung der Indikatoren wurde schlau gewählt um einen Trend zu erkennen und zu messen. Keiner der Indikatoren leidet unter der Repaint Krankheit und die dadurch generierten Signale sind insgesamt verlässlich.
Support
Auf anstehende Fragen wurde jeweils relativ schnell reagiert (24h) und die Antworten waren ebenfalls immer gut und klar verständlich.
Performance
Auf der Website des Herstellers kann man sich die Trades der letzten Jahre anschauen was einem auch hilft zu sehen wo und wann Trades eröffnet wurden.
Klar ist es einfach einen Trend im H4 zu bestimmen, dafür gibt es ja diverse Indikatoren, nur fehlte mir damals ganz einfach viel zu viel Basis-Wissen und so endeten meine Trades oft irgendwo im Minus.
Heute sieht das etwas anderst aus und nicht zuletzt nachdem ich mir die Videos zur Mission Phoenix Methode ein paarmal angesehen hatte. Also kam ich darauf ProFx noch einmal auszupacken und mir die Signale noch einmal mit meinem heutigen Wissen etwas genauer anzuschauen.
Man würde es kaum glauben aber ich war wirklich erstaunt darüber wie ich die Indikatoren im Vergleich zu früher anschaue. Dies hat mich auch dazu veranlasst eine Empfehlung für dieses System zu schreiben.
ProFx besteht aus insgesamt 10 Indikatoren und diversen Templates. Das System wird auf einem 30 Minuten TimeFrame angewendet und hat ein Take Profit von maximal 100 Pips pro Trade. Das Stop Loss wird beim letzten Support / Resistance Level angesetzt und variert somit. ProFx kann theoretisch auf jeder Währung angewendet werden, empfohlen wird es aber für GBPUSD.
Einstieg:
Ein möglicher Einstieg zeigt sich, wenn alle Indikatoren in die selbe Richtung deuten wie der in H4 vorherrschende Trend, keine grossen News anstehen und wir uns in der GBP oder USD Session befinden.
Die auffäligen Pfeile im Chart gehören zu einem der Indikatoren und sagen noch nichts darüber aus ob in diesem Moment alle Indikatoren in die selbe Richtung zeigen, sind somit also keine Einstiegssignale.
Ausstieg:
Der Trade wird geschlossen wenn die US-Session endet, die 100 Pips erreicht wurden oder sich ein Pfeil in die entgegengesetzte Richtung bildet.
H4 Trend
Es ist dabei enorm wichtig, den Trend im H4 richtig lesen zu können (jaja jetzt kann ich das ja sagen ;-)
Dazu gehört bestimmt dass man sich auf Support und Resistance Level achtet, sich etwas mit Elliot Waves auskennt und auch die wichtigsten Candlestick Pattern lesen und deuten kann.
Die Indikatoren
Die Zusammensetzung der Indikatoren wurde schlau gewählt um einen Trend zu erkennen und zu messen. Keiner der Indikatoren leidet unter der Repaint Krankheit und die dadurch generierten Signale sind insgesamt verlässlich.
Support
Auf anstehende Fragen wurde jeweils relativ schnell reagiert (24h) und die Antworten waren ebenfalls immer gut und klar verständlich.
Performance
Auf der Website des Herstellers kann man sich die Trades der letzten Jahre anschauen was einem auch hilft zu sehen wo und wann Trades eröffnet wurden.
Montag, 25. Januar 2010
Mission Phoenix - Facebook
Wer sich ein Bild über die Methode machen will, findet auch eine Facebook-Seite mit Videos und Infos.
Einfach nach Mission Phoenix suchen.
Einfach nach Mission Phoenix suchen.
Ein bisschen Psychologie
Normalerweise ist das das Thema, welches ich in allen möglichen Kursen überflogen habe. Möglicherweise weil die ersten Texte die ich dazu gelesen hatte, für mein Empfinden einfach zu unwichtig erschienen. Vielleicht auch weil mich die Methode, Strategie oder was immer ich mir zugelegt hatte um einiges interessanter schien als der Risk Disclouser oder eben das Thema über Trading-Psychologie. Wenn man sich eine EA zulegt, gibt es in beinahe jedem Manual so einen Abschnitt. Hier beschränkt sich dieser allerdings darauf, dem Käufer klar zu machen wie gut doch eine EA ist, da sie sich nicht von psychologischen Faktoren beeinflussen lässt und somit keine emotionalen Entscheidungen fällt.
Interessant wurde dieses Thema erst vor kurzem für mich, als mir auffiel wie sehr ich mittlerweile darauf aus war eine Software zu finden die das "perfekte" Signal lieferte. Am besten in Form eines dicken grünen oder roten Pfeils mit Angabe zum Stop Loss und des Take Profit. Aber warum war das so? Naja klar, einerseits weil es um grosse Profite ging, andererseits aber auch aus einem ganz anderen Grund der mir erst da richtig bewusst wurde.
So ein visuelles Einstiegs-Signal nimmt jede Verantwortung von einem. Man brauchte sich nicht dafür zu rechtfertigen wenn das Signal falsch war. Dann war der Indikator eben einfach doch nicht so gut. Dafür konnte ich natürlich nichts, im Gegenteil, ich war auch noch der Arme der dafür Geld ausgegeben hatte, der Beschissene!
Anstatt sich endlich einmal richtig mit der Materie zu beschäftigen, neigt man als Mensch einfach immer wieder dazu, in schweren Entscheidungen, Verantwortung abzugeben und dies wird einem wenn es um Forex geht auch oft viel zu einfach gemacht.
Sei es eine EA von der man nicht einmal weiss wie sie genau funktioniert oder bei einem als performant angebotenen Indikator. Rauf aufs Chart, alle Regeln zum Money-Management vergessen und hoffen das es klappt.
Wer sich hier an der einen oder anderen Stelle wieder erkennt, ist bestimmt nicht alleine. Ich denke der Wert dieser Erkenntnis liegt nicht darin was man genau ändern oder anderst machen soll, sondern im Moment der Erkenntnis selbst.
Interessant wurde dieses Thema erst vor kurzem für mich, als mir auffiel wie sehr ich mittlerweile darauf aus war eine Software zu finden die das "perfekte" Signal lieferte. Am besten in Form eines dicken grünen oder roten Pfeils mit Angabe zum Stop Loss und des Take Profit. Aber warum war das so? Naja klar, einerseits weil es um grosse Profite ging, andererseits aber auch aus einem ganz anderen Grund der mir erst da richtig bewusst wurde.
So ein visuelles Einstiegs-Signal nimmt jede Verantwortung von einem. Man brauchte sich nicht dafür zu rechtfertigen wenn das Signal falsch war. Dann war der Indikator eben einfach doch nicht so gut. Dafür konnte ich natürlich nichts, im Gegenteil, ich war auch noch der Arme der dafür Geld ausgegeben hatte, der Beschissene!
Anstatt sich endlich einmal richtig mit der Materie zu beschäftigen, neigt man als Mensch einfach immer wieder dazu, in schweren Entscheidungen, Verantwortung abzugeben und dies wird einem wenn es um Forex geht auch oft viel zu einfach gemacht.
Sei es eine EA von der man nicht einmal weiss wie sie genau funktioniert oder bei einem als performant angebotenen Indikator. Rauf aufs Chart, alle Regeln zum Money-Management vergessen und hoffen das es klappt.
Wer sich hier an der einen oder anderen Stelle wieder erkennt, ist bestimmt nicht alleine. Ich denke der Wert dieser Erkenntnis liegt nicht darin was man genau ändern oder anderst machen soll, sondern im Moment der Erkenntnis selbst.
Donnerstag, 21. Januar 2010
Mission Phoenix - Zwischenstand
Seit Anfang dieser Woche trade ich nun die Mission Phoenix Methode. Bisher manuell. Da sich die Regeln auch gut in eine EA verpacken lassen, werde ich sobald ich etwas Zeit finde, eine solche programmieren.
Bisher sieht das ganze sehr gut aus und ich bin durchaus zufrieden mit den Pips.
Die beiden oberen Trades sind seit gestern Morgen offen. Der Dritte kam heute Morgen dazu und ist nun seit etwas mehr als einer Stunde offen. Die beiden oberen (EURGBP und EURUSD) habe ich bereits abgesichert und werde nun schauen wie sich das Ganze weiter entwickelt. EURGBP war gestern Abend auf über 100 Pips und ist nun etwas zurückgefallen. Ein Signal um den Trade zu schliessen gab es aber noch nich und so hoffe ich einmal das dieser noch einmal kommt :-)
Weitere Infos zu Mission Phoenix gibt es bereits in einem älteren Blog-Eintrag.
Gruss Mike
Bisher sieht das ganze sehr gut aus und ich bin durchaus zufrieden mit den Pips.
Die beiden oberen Trades sind seit gestern Morgen offen. Der Dritte kam heute Morgen dazu und ist nun seit etwas mehr als einer Stunde offen. Die beiden oberen (EURGBP und EURUSD) habe ich bereits abgesichert und werde nun schauen wie sich das Ganze weiter entwickelt. EURGBP war gestern Abend auf über 100 Pips und ist nun etwas zurückgefallen. Ein Signal um den Trade zu schliessen gab es aber noch nich und so hoffe ich einmal das dieser noch einmal kommt :-)
Weitere Infos zu Mission Phoenix gibt es bereits in einem älteren Blog-Eintrag.
Gruss Mike
Mittwoch, 20. Januar 2010
Wer findet den Fehler?
Ich muss zugeben ich habe schon einiges gesehen aber das fand ich nun mal eine wirklich witzige Art die Angabe zu den Drawdowns zu verstecken :)
gefunden auf 3rdcandle.com
gefunden auf 3rdcandle.com
Montag, 18. Januar 2010
Der perfekte Indikator
Wer kennt es nicht, die Suche nach dem perfekten Indikatoren der nur profitable Signale liefert. Ich war lange Zeit begeistert von Indikatoren, versprach mir immer viel zu viel und war schlussendlich oft enttäuscht wenn ich mir eine Software zugelegt habe. Doch an was liegt es? Wie sieht der beste Indikator aus den es gibt? Da versuchen Horden von Menschen mit allen möglichen Mitteln, ja sogar künstlicher Intelligenz einen solchen zu entwickeln und sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.
Um die Frage nach dem besten Indikatoren zu beantworten brauchen wir nichts weiter als einen Spiegel. Mit allem was du lernst über Forex steigen automatisch auch die Fähigkeiten dieses Indikators. Klar bedeutet das nicht dass wir komplett auf den Einsatz von Indikatoren verzichten sollen, jedoch sollten wir uns bewusst machen dass es keine Software gibt die uns ersetzen kann.
Desweiteren ist es meiner Meinung nach sehr wichtig, dass man die Standard-Indikatoren nicht unterschätzt.
Dazu muss man einfach Wissen, wann, wo und wie diese richtig eingesetzt werden.
Ein kleines Beispiel das mich immer wieder amüsiert ist die Verwendung eines stochastischen Oszillator in einem 5 Minuten TimeFrame um überverkaufte und überkaufte Währungspaare anzuzeigen. Mal ehrlich, dieser Indikator ist sehr mächtig, existiert schon seit einer kleinen Ewigkeit, aber findet seine Verwendung wohl eher in höheren TimeFrames. Die Inputs (5,3,3) beziehen sich nicht grundlos auf Tage.
Etwas anderes das man niemals ausser acht lassen sollte, ist dass die meisten Indikatoren zwar funktionieren, jedoch meist nur in einer ganz bestimmten Situation. So gibt es Indikatoren die gute Signale oder Anhaltspunkte liefern für einen Markt der sich in einem Trend befindet. Die selben Indikatoren liefern jedoch schlechte Signale in einem Markt der sich seitwärts bewegt.
Und selbst wenn die Indikatoren da eingesetzt werden wo sie stark sind, gibt es noch immer Faktoren wie Support & Resistance Level oder starke News-Events die den besten Indikatoren zum Spielball machen sofern er diese nicht berücksichtigt.
Um die Frage nach dem besten Indikatoren zu beantworten brauchen wir nichts weiter als einen Spiegel. Mit allem was du lernst über Forex steigen automatisch auch die Fähigkeiten dieses Indikators. Klar bedeutet das nicht dass wir komplett auf den Einsatz von Indikatoren verzichten sollen, jedoch sollten wir uns bewusst machen dass es keine Software gibt die uns ersetzen kann.
Desweiteren ist es meiner Meinung nach sehr wichtig, dass man die Standard-Indikatoren nicht unterschätzt.
Dazu muss man einfach Wissen, wann, wo und wie diese richtig eingesetzt werden.
Ein kleines Beispiel das mich immer wieder amüsiert ist die Verwendung eines stochastischen Oszillator in einem 5 Minuten TimeFrame um überverkaufte und überkaufte Währungspaare anzuzeigen. Mal ehrlich, dieser Indikator ist sehr mächtig, existiert schon seit einer kleinen Ewigkeit, aber findet seine Verwendung wohl eher in höheren TimeFrames. Die Inputs (5,3,3) beziehen sich nicht grundlos auf Tage.
Etwas anderes das man niemals ausser acht lassen sollte, ist dass die meisten Indikatoren zwar funktionieren, jedoch meist nur in einer ganz bestimmten Situation. So gibt es Indikatoren die gute Signale oder Anhaltspunkte liefern für einen Markt der sich in einem Trend befindet. Die selben Indikatoren liefern jedoch schlechte Signale in einem Markt der sich seitwärts bewegt.
Und selbst wenn die Indikatoren da eingesetzt werden wo sie stark sind, gibt es noch immer Faktoren wie Support & Resistance Level oder starke News-Events die den besten Indikatoren zum Spielball machen sofern er diese nicht berücksichtigt.
Review - Forex Mercenary
Wie viele andere, habe auch ich mir Forex Mercenary gleich am Release-Tag zugelegt. Zugegeben die Webseite schrie geradezu nach Scam, trotzdem wollte ich mir ein Bild über das Angebot machen, das sehr optimistisch angekündigt wurde.
Gesagt getan, hatte ich mich durch den Bestell-Prozess gekämpft und meine Bestellung abgeschlossen. Gleich danach wurde ich auf eine weitere Seite geleitet auf der mir angeboten wurde, Forex Mercenary Advanced ebenfalls zu kaufen, da die eben erworbene Software schon gut sei, die Andvanced Version jedoch über mehr Performance verfüge. Ok, dachte ich mir, wenn schon, denn schon. Nach Abschluss der zweiten Bestellung kam dann zu meiner Verwunderung noch einmal eine Seite mit einem Angebot für den Forex Mercenary Ultimate Pro Trader, da die beiden eben gekauften Produkte gut seien, jedoch nichts im Vergleich zur Ultimate Pro Trader Version. Nach einem kurzen Lachanfall, habe ich dann auch diese bestellt. Schliesslich gab es eine Refund-Policy.
Nach dem Download war ich dann sogleich stolzer Besitzer eines Java-Klienten, der sich theoretisch mit einem Server von Forex Mercenary verbinden sollte um von da einen Daten Stream zu erhalten, der dann durch mein Java Programm auf mögliche Einstiegssignale untersucht würde.
Das Positive an dieser Idee war, dass dadurch das es sich um eine Standalone Applikation handelte, diese mit jedem Broker, jeder Software und auch auf Mac oder Linux verwendet werden konnte. Der Nachteil daran war, dass man die generierten Signale, die als Popup der Java-App erschienen von Hand in die Trading-Software übertragen musste.
Tatsache war ebenfalls, dass der von Forex Mercenary zur Verfügung gestellte Server der die Daten von Forex.com filtern, packen und weiterversenden sollte, nicht ansprechbar war wegen sinnloser Überlastung und selbst nach einem Neustart schneller abrauchte als er ein Signal versenden konnte.
Da das Programm zudem über keine Art von Login verfügte und die Software kurz nach Release bereits in einigen Foren zum freien Download zur Verfügung stand, hielt dies auch hartnäckig an.
Zwei Tage später schien die Software dann plötzlich zu funktionieren, da der Server ausgetauscht wurde.
Nun kam in ziemlich genauen Abständen von fünf Minuten ein Signal für eine Short Position. Da in der Software je nach Typ (Standard, Advanced, Ultimate) unterschiedlich viele Strategien eingebaut waren, die jedoch alle immer im selben Moment ein Signal generierten, kamen anstelle von einem Signal, jeweils immer gerade alle 8 Signale in Form eines Popups und eines exterm nervigen Audio-Signales an.
Um sich das vorzustellen, darf man sich das gerne einmal anhören:
http://www.awwthor.com/beep_5.aiff
Die generierten Signale beinhalteten Stop und Limit, meist etwa 16 Pips auseinander und waren für EURUSD bestimmt. Sie waren während meines Tests immer Short und hoben sich zum grössten Teil wieder auf. Das heisst wenn man das erste Signal nahm und der Kurs stieg, dann wurde kurz darauf ein neues Signal generiert, welches ein höheres Limit und ein höheres Stop beinhaltete. Dies führte oft dazu, dass man plötzloch ein Take Profit im Minus hatte.
Daneben war der Client mit einer Backtest-Funktion ausgestattet um die beinhaltenden Strategien zu testen.
Diese schienen so gut zu sein, das sie sogar an Sonntagen und an Weihnachten noch profitable Trades machten. Soviel zum grossen Aufhänger "Über 1000 aufeinanderfolgende erfolgreiche Trades".
Nach etlichen Mails und weiteren zwei Tagen bekam ich dann alle drei Produkte refunded. Fazit: So weit ich dieses Angebot beurteilen kann, darf man sich dies wirklich sparen. Die Idee dahinter finde ich nach wie vor gut, jedoch müsste man diese meiner Meinung nach etwas weiter denken und die Software mit einem Login versehen und ev. anstelle des Daten-Streams direkt die Signale an die Benutzer senden, was neben diversen anderen Vorteilen auch die Performance entlasten würde.
Gesagt getan, hatte ich mich durch den Bestell-Prozess gekämpft und meine Bestellung abgeschlossen. Gleich danach wurde ich auf eine weitere Seite geleitet auf der mir angeboten wurde, Forex Mercenary Advanced ebenfalls zu kaufen, da die eben erworbene Software schon gut sei, die Andvanced Version jedoch über mehr Performance verfüge. Ok, dachte ich mir, wenn schon, denn schon. Nach Abschluss der zweiten Bestellung kam dann zu meiner Verwunderung noch einmal eine Seite mit einem Angebot für den Forex Mercenary Ultimate Pro Trader, da die beiden eben gekauften Produkte gut seien, jedoch nichts im Vergleich zur Ultimate Pro Trader Version. Nach einem kurzen Lachanfall, habe ich dann auch diese bestellt. Schliesslich gab es eine Refund-Policy.
Nach dem Download war ich dann sogleich stolzer Besitzer eines Java-Klienten, der sich theoretisch mit einem Server von Forex Mercenary verbinden sollte um von da einen Daten Stream zu erhalten, der dann durch mein Java Programm auf mögliche Einstiegssignale untersucht würde.
Das Positive an dieser Idee war, dass dadurch das es sich um eine Standalone Applikation handelte, diese mit jedem Broker, jeder Software und auch auf Mac oder Linux verwendet werden konnte. Der Nachteil daran war, dass man die generierten Signale, die als Popup der Java-App erschienen von Hand in die Trading-Software übertragen musste.
Tatsache war ebenfalls, dass der von Forex Mercenary zur Verfügung gestellte Server der die Daten von Forex.com filtern, packen und weiterversenden sollte, nicht ansprechbar war wegen sinnloser Überlastung und selbst nach einem Neustart schneller abrauchte als er ein Signal versenden konnte.
Da das Programm zudem über keine Art von Login verfügte und die Software kurz nach Release bereits in einigen Foren zum freien Download zur Verfügung stand, hielt dies auch hartnäckig an.
Zwei Tage später schien die Software dann plötzlich zu funktionieren, da der Server ausgetauscht wurde.
Nun kam in ziemlich genauen Abständen von fünf Minuten ein Signal für eine Short Position. Da in der Software je nach Typ (Standard, Advanced, Ultimate) unterschiedlich viele Strategien eingebaut waren, die jedoch alle immer im selben Moment ein Signal generierten, kamen anstelle von einem Signal, jeweils immer gerade alle 8 Signale in Form eines Popups und eines exterm nervigen Audio-Signales an.
Um sich das vorzustellen, darf man sich das gerne einmal anhören:
http://www.awwthor.com/beep_5.aiff
Die generierten Signale beinhalteten Stop und Limit, meist etwa 16 Pips auseinander und waren für EURUSD bestimmt. Sie waren während meines Tests immer Short und hoben sich zum grössten Teil wieder auf. Das heisst wenn man das erste Signal nahm und der Kurs stieg, dann wurde kurz darauf ein neues Signal generiert, welches ein höheres Limit und ein höheres Stop beinhaltete. Dies führte oft dazu, dass man plötzloch ein Take Profit im Minus hatte.
Daneben war der Client mit einer Backtest-Funktion ausgestattet um die beinhaltenden Strategien zu testen.
Diese schienen so gut zu sein, das sie sogar an Sonntagen und an Weihnachten noch profitable Trades machten. Soviel zum grossen Aufhänger "Über 1000 aufeinanderfolgende erfolgreiche Trades".
Nach etlichen Mails und weiteren zwei Tagen bekam ich dann alle drei Produkte refunded. Fazit: So weit ich dieses Angebot beurteilen kann, darf man sich dies wirklich sparen. Die Idee dahinter finde ich nach wie vor gut, jedoch müsste man diese meiner Meinung nach etwas weiter denken und die Software mit einem Login versehen und ev. anstelle des Daten-Streams direkt die Signale an die Benutzer senden, was neben diversen anderen Vorteilen auch die Performance entlasten würde.
Sonntag, 17. Januar 2010
Empfehlung - Mission Phoenix
Nachdem ich mich nun schon seit einiger Zeit intensiv mit Forex beschäftige, habe ich vor kurzem etwas gefunden dass ich euch mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann.
Ich halte mich echt zurück mit Empfehlungen da ich vieles gefunden habe dass ich nicht schlecht fand, jedoch niemals gut genug um es weiter zu empfehlen. Bis heute :)
Es handelt sich hierbei um eine Methode, die sich Mission Phoenix nennt.
Die Kosten dafür halten sich im Rahmen ($147) und wenn ich heute zurückschaue, dann wünschte ich mir ich hätte dieses Angebot früher, viel früher gekannt. Es hätte mir vieles erspart und auch einiges an Lehrgeld.
Die Methode wird in 18 gut illustrierten Videos in englischer Sprache erklärt. Es werden unter anderem zwei Indikatoren verwendet und das Paket beinhaltet zwei sehr nützliche Excel Sheets und vier Bonus-Video-Kurse die ich ebenfalls empfehlen kann. Was mir dabei aber ganz besonders gefällt, ist, dass nicht nur die Methode sondern auch alle anderen Aspekte wie Money Management, der richtige Umgang mit Time Frames etc. exakt und klar erklärt werden. Es wird einem dabei auch bewusst, warum die meisten Angebote für Expert Advisor, Strategien, Indikatoren usw. nicht funktionieren. Nach unzähligen Produkten die ich mir gekauft habe, ist das mit Abstand das Beste was ich gesehen habe bis heute und was ich jedem empfehlen kann der sich ernsthaft mit Forex beschäftigen möchte.
Ich bin wirklich nicht mehr ganz neu in der Welt von Forex und habe mir bereits einiges an Wissen angeeignet. Trotzdem hatte ich einige Aha-Momente und konnte viel aus den Videos mitnehmen was mir beim täglichen Forex-Trading hilft. Ganz abgesehen von einer vielversprechenden Methode, nach der ich nun auch handle.
Wer sich die Methode kaufen will, kann dies entweder über den folgenden Link tun, wobei ich dann bei gleichem Preis 20% Provision erhalte: http://www.missionphoenix.com?ref=d5697257 oder aber einfach über den direkten Aufruf der Website: http://www.missionphoenix.com/.
liebe grüsse und happy trading,
mike
Ich halte mich echt zurück mit Empfehlungen da ich vieles gefunden habe dass ich nicht schlecht fand, jedoch niemals gut genug um es weiter zu empfehlen. Bis heute :)
Es handelt sich hierbei um eine Methode, die sich Mission Phoenix nennt.
Die Kosten dafür halten sich im Rahmen ($147) und wenn ich heute zurückschaue, dann wünschte ich mir ich hätte dieses Angebot früher, viel früher gekannt. Es hätte mir vieles erspart und auch einiges an Lehrgeld.
Die Methode wird in 18 gut illustrierten Videos in englischer Sprache erklärt. Es werden unter anderem zwei Indikatoren verwendet und das Paket beinhaltet zwei sehr nützliche Excel Sheets und vier Bonus-Video-Kurse die ich ebenfalls empfehlen kann. Was mir dabei aber ganz besonders gefällt, ist, dass nicht nur die Methode sondern auch alle anderen Aspekte wie Money Management, der richtige Umgang mit Time Frames etc. exakt und klar erklärt werden. Es wird einem dabei auch bewusst, warum die meisten Angebote für Expert Advisor, Strategien, Indikatoren usw. nicht funktionieren. Nach unzähligen Produkten die ich mir gekauft habe, ist das mit Abstand das Beste was ich gesehen habe bis heute und was ich jedem empfehlen kann der sich ernsthaft mit Forex beschäftigen möchte.
Ich bin wirklich nicht mehr ganz neu in der Welt von Forex und habe mir bereits einiges an Wissen angeeignet. Trotzdem hatte ich einige Aha-Momente und konnte viel aus den Videos mitnehmen was mir beim täglichen Forex-Trading hilft. Ganz abgesehen von einer vielversprechenden Methode, nach der ich nun auch handle.
Wer sich die Methode kaufen will, kann dies entweder über den folgenden Link tun, wobei ich dann bei gleichem Preis 20% Provision erhalte: http://www.missionphoenix.com?ref=d5697257 oder aber einfach über den direkten Aufruf der Website: http://www.missionphoenix.com/.
liebe grüsse und happy trading,
mike
Dienstag, 15. Dezember 2009
Review - FAP Turbo
Nach allem was ich heute weiss, denke ich zu verstehen was FAP Turbo war und heute ist.
Diese EA hat einige Leute reich gemacht. Zuerst die Erfinder, dann eine Zeit lang die Käufer und danach nur noch die Erfinder. Meiner Meinung nach ist FAP Turbo das beste Beispiel dafür was geschieht wenn tausende von Kleinanleger zur selben Zeit in den Markt gehen. Dies löst zwar keine grossen Schwankungen aus, gerade für Scalper ist dies jedoch tödlich.
Als dies geschah und der Roboter quasi über Nacht alles andere als profitabel wurde, wurde an den Settings geschraubt um dieses Problem zu beheben. Es liefen überall Optimierungen und neue Settings wurden publiziert.
Über lange Sicht hat dies jedoch auch nicht mehr zum ehemaligen Erfolg dieser EA geführt.
FAP Turbo hat uns allen gezeigt was möglich ist, jedoch auch was passiert wenn ein Scalping Roboter so gross vermarktet wird.
Neben FAP, ging und ergeht es auch heute noch vielen EAs genau so.
Zumindest die Erfinder von FAP haben daraus gelernt und FAP Turbo Evolution nur noch einer begrenzten Anzahl Käufern zugänglich gemacht und dies auch oder gerade dafür zu einem um einiges höheren Preis.
Sich heute FAP Turbo zu kaufen, lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Auch wenn der Roboter nicht teuer ist, denke ich kaum dass er den Erwartungen eines Käufers heute noch gerecht wird.
Diese EA hat einige Leute reich gemacht. Zuerst die Erfinder, dann eine Zeit lang die Käufer und danach nur noch die Erfinder. Meiner Meinung nach ist FAP Turbo das beste Beispiel dafür was geschieht wenn tausende von Kleinanleger zur selben Zeit in den Markt gehen. Dies löst zwar keine grossen Schwankungen aus, gerade für Scalper ist dies jedoch tödlich.
Als dies geschah und der Roboter quasi über Nacht alles andere als profitabel wurde, wurde an den Settings geschraubt um dieses Problem zu beheben. Es liefen überall Optimierungen und neue Settings wurden publiziert.
Über lange Sicht hat dies jedoch auch nicht mehr zum ehemaligen Erfolg dieser EA geführt.
FAP Turbo hat uns allen gezeigt was möglich ist, jedoch auch was passiert wenn ein Scalping Roboter so gross vermarktet wird.
Neben FAP, ging und ergeht es auch heute noch vielen EAs genau so.
Zumindest die Erfinder von FAP haben daraus gelernt und FAP Turbo Evolution nur noch einer begrenzten Anzahl Käufern zugänglich gemacht und dies auch oder gerade dafür zu einem um einiges höheren Preis.
Sich heute FAP Turbo zu kaufen, lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Auch wenn der Roboter nicht teuer ist, denke ich kaum dass er den Erwartungen eines Käufers heute noch gerecht wird.
Sonntag, 13. Dezember 2009
Nach längerer Pause...
Hallo,
Nach längerer Pause bin ich wieder da.
In der Zwischenzeit habe ich einige EA's und Strategien getestet und werde ab nächster Woche damit beginnen, Reviews dazu zu schreiben.
Liebe Grüsse
Mike
Nach längerer Pause bin ich wieder da.
In der Zwischenzeit habe ich einige EA's und Strategien getestet und werde ab nächster Woche damit beginnen, Reviews dazu zu schreiben.
Liebe Grüsse
Mike
Mittwoch, 23. September 2009
Analyse: Forex Apocalypse
Gestern Abend habe ich ein E-Mail erhalten, dass einen neuen Expert Advisor ankündigt. Es handelt sich hierbei um Forex Apocalypse. Nun gut, eine weitere Website, ein weiteres Produkt und die üblichen Fragen.
Der Claim der Seite sagt, dass dieser Roboter innerhalb von einem Jahr keinen einzigen Trade verloren hat. Dazu findet man dann allerdings auch die Tatsache, dass es insgesamt nur 27 Trades waren innerhalb dieses Jahres. Auch über die Strategie nach der dieser Roboter handelt, wird nichts erklärt. Ein weiterer Claim sagt, dass der Roboter in etwas mehr als einem Jahr aus USD 3'000.- USD 170'000.- gemacht hat. Bei einem maximalen Risiko von 1% pro Trade und 27 Trades in einem Jahr ist dies erstaunlich und beinahe noch unglaubwürdiger als es erstaunlich ist. Das Video oben auf der Seite und auch die angeblichen Beta-Tester Videos sind der übliche Marketing-Fusel den man auf beinahe jeder dieser Seiten findet. Insgesamt ist es immer wieder erstaunlich wie man in so viel Text so wenige Infos verpacken kann. Der Preis ist mit USD 97.- eher günstig angesiedelt.
Was mir gefällt an diesem Roboter, ist dass er als erster seit längerem, Trades über ganze Trends anlegt und sich damit von den Scalping-Robotern der letzten Zeit unterscheidet.
Wenn man nach Facts über dieses neue Produkt googelt, findet man folgende hilfreichen Infos:
Review und Demo Forward Test auf 4xproject.com
Demo Forward Test auf forexpeacearmy.com
Über den ersten Link findet man heraus, dass die EA ein StopLoss von 250 Pips und ein TakeProfit von 500 Pips verwendet in einem 30-Minuten Time Frame. Das empfohlende Risiko pro Trade beträgt 1%. Auf der Website wird verkündet, dass man bereits mit einem Guthaben von USD 100.- handeln kann. Nun ja, 1 % von USD 100.- sind USD 1.- und dies bei 250 Pips Stop Loss? 100 Cent geteilt durch 250 gibt dann 0.4 Cent pro Pip was kleiner wäre als 0.01 Lot auf einem Mini-Account.
Ich werde die Forward-Tests weiter verfolgen, denke persönlich jedoch, dass sich der Kauf dieses Produktes kaum auszahlen würde und wenn, dann für Leute mit einem grossen Konto eignet.
Der Claim der Seite sagt, dass dieser Roboter innerhalb von einem Jahr keinen einzigen Trade verloren hat. Dazu findet man dann allerdings auch die Tatsache, dass es insgesamt nur 27 Trades waren innerhalb dieses Jahres. Auch über die Strategie nach der dieser Roboter handelt, wird nichts erklärt. Ein weiterer Claim sagt, dass der Roboter in etwas mehr als einem Jahr aus USD 3'000.- USD 170'000.- gemacht hat. Bei einem maximalen Risiko von 1% pro Trade und 27 Trades in einem Jahr ist dies erstaunlich und beinahe noch unglaubwürdiger als es erstaunlich ist. Das Video oben auf der Seite und auch die angeblichen Beta-Tester Videos sind der übliche Marketing-Fusel den man auf beinahe jeder dieser Seiten findet. Insgesamt ist es immer wieder erstaunlich wie man in so viel Text so wenige Infos verpacken kann. Der Preis ist mit USD 97.- eher günstig angesiedelt.
Was mir gefällt an diesem Roboter, ist dass er als erster seit längerem, Trades über ganze Trends anlegt und sich damit von den Scalping-Robotern der letzten Zeit unterscheidet.
Wenn man nach Facts über dieses neue Produkt googelt, findet man folgende hilfreichen Infos:
Review und Demo Forward Test auf 4xproject.com
Demo Forward Test auf forexpeacearmy.com
Über den ersten Link findet man heraus, dass die EA ein StopLoss von 250 Pips und ein TakeProfit von 500 Pips verwendet in einem 30-Minuten Time Frame. Das empfohlende Risiko pro Trade beträgt 1%. Auf der Website wird verkündet, dass man bereits mit einem Guthaben von USD 100.- handeln kann. Nun ja, 1 % von USD 100.- sind USD 1.- und dies bei 250 Pips Stop Loss? 100 Cent geteilt durch 250 gibt dann 0.4 Cent pro Pip was kleiner wäre als 0.01 Lot auf einem Mini-Account.
Ich werde die Forward-Tests weiter verfolgen, denke persönlich jedoch, dass sich der Kauf dieses Produktes kaum auszahlen würde und wenn, dann für Leute mit einem grossen Konto eignet.
Montag, 21. September 2009
Umzug
Im Moment ist etwas viel los da ich in eine neue Wohnung ziehe. Darum finde ich kaum die Zeit um zu schreiben.
Sobald ich umgezogen bin und alles wieder in den gewohnten Bahnen läuft gehts weiter hier ;-)
Ich wünsche euch allen eine gute Zeit
Mike
Sobald ich umgezogen bin und alles wieder in den gewohnten Bahnen läuft gehts weiter hier ;-)
Ich wünsche euch allen eine gute Zeit
Mike
Montag, 14. September 2009
Was man nach einem Trade tun sollte
Wenn der Trade entweder durch erreichen des Stop Loss oder des Take Profit geschlossen wurde, notiert man sich am besten alle Details dazu, wie unter "Die persönliche Strategie" beschrieben. Dies geht einem deutlich besser von der Hand wenn der Trade ein Erfolg war, ist aber in beiden Fällen exakt gleich wichtig.
Wenn man sich zum Beispiel vier Regeln aufgestellt hat, die erfüllt sein müssen damit man handelt, gibt es auch die Möglichkeit diese in Prozent auszudrücken. Wenn man also in einem Fall, obwohl nur drei von vier Regeln erfüllt sind, trotzdem handeln möchte, schreibt man danach dazu, dass 75% der Regeln erfüllt waren und am besten gleich noch, welche nicht und warum man trotzdem eingestiegen ist. Auch dies gibt einem die Möglichkeit nach 20 Trades einmal in Ruhe darüber nachzudenken was man verbessern könnte.
Ein verlorener Trade ist gerade zu Beginn wichtiger als ein gewonnener, da er einem Schwächen aufzeigt. Wenn man gewinnt, tut einem das gut, man lernt allerdings wenig dazu. Wenn man hingegen verliert, ist dies zwar ein Kack-Gefühl, man hat aber genau jetzt die Möglichkeit zu lernen und diese sollte man nicht verpassen. Zudem sollte jede Strategie zuerst ausreichend lange auf einem Demo-Account getestet werden. So geht kein Geld verloren und man lernt enorm viel aus jeder Aktion die man ausführt.
Wenn man sich zum Beispiel vier Regeln aufgestellt hat, die erfüllt sein müssen damit man handelt, gibt es auch die Möglichkeit diese in Prozent auszudrücken. Wenn man also in einem Fall, obwohl nur drei von vier Regeln erfüllt sind, trotzdem handeln möchte, schreibt man danach dazu, dass 75% der Regeln erfüllt waren und am besten gleich noch, welche nicht und warum man trotzdem eingestiegen ist. Auch dies gibt einem die Möglichkeit nach 20 Trades einmal in Ruhe darüber nachzudenken was man verbessern könnte.
Ein verlorener Trade ist gerade zu Beginn wichtiger als ein gewonnener, da er einem Schwächen aufzeigt. Wenn man gewinnt, tut einem das gut, man lernt allerdings wenig dazu. Wenn man hingegen verliert, ist dies zwar ein Kack-Gefühl, man hat aber genau jetzt die Möglichkeit zu lernen und diese sollte man nicht verpassen. Zudem sollte jede Strategie zuerst ausreichend lange auf einem Demo-Account getestet werden. So geht kein Geld verloren und man lernt enorm viel aus jeder Aktion die man ausführt.
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