Wer sich ein Bild über die Methode machen will, findet auch eine Facebook-Seite mit Videos und Infos.
Einfach nach Mission Phoenix suchen.
Meine Erfahrungen mit dem Foreign Exchange Market (Forex) während der letzten Monate. Was man als Einsteiger über den Markt und die Menschen wissen sollte, um einige Fehler zu vermeiden. Infos über Broker, Indikatoren, Expert Advisors und Ressourcen im Internet.
Montag, 25. Januar 2010
Ein bisschen Psychologie
Normalerweise ist das das Thema, welches ich in allen möglichen Kursen überflogen habe. Möglicherweise weil die ersten Texte die ich dazu gelesen hatte, für mein Empfinden einfach zu unwichtig erschienen. Vielleicht auch weil mich die Methode, Strategie oder was immer ich mir zugelegt hatte um einiges interessanter schien als der Risk Disclouser oder eben das Thema über Trading-Psychologie. Wenn man sich eine EA zulegt, gibt es in beinahe jedem Manual so einen Abschnitt. Hier beschränkt sich dieser allerdings darauf, dem Käufer klar zu machen wie gut doch eine EA ist, da sie sich nicht von psychologischen Faktoren beeinflussen lässt und somit keine emotionalen Entscheidungen fällt.
Interessant wurde dieses Thema erst vor kurzem für mich, als mir auffiel wie sehr ich mittlerweile darauf aus war eine Software zu finden die das "perfekte" Signal lieferte. Am besten in Form eines dicken grünen oder roten Pfeils mit Angabe zum Stop Loss und des Take Profit. Aber warum war das so? Naja klar, einerseits weil es um grosse Profite ging, andererseits aber auch aus einem ganz anderen Grund der mir erst da richtig bewusst wurde.
So ein visuelles Einstiegs-Signal nimmt jede Verantwortung von einem. Man brauchte sich nicht dafür zu rechtfertigen wenn das Signal falsch war. Dann war der Indikator eben einfach doch nicht so gut. Dafür konnte ich natürlich nichts, im Gegenteil, ich war auch noch der Arme der dafür Geld ausgegeben hatte, der Beschissene!
Anstatt sich endlich einmal richtig mit der Materie zu beschäftigen, neigt man als Mensch einfach immer wieder dazu, in schweren Entscheidungen, Verantwortung abzugeben und dies wird einem wenn es um Forex geht auch oft viel zu einfach gemacht.
Sei es eine EA von der man nicht einmal weiss wie sie genau funktioniert oder bei einem als performant angebotenen Indikator. Rauf aufs Chart, alle Regeln zum Money-Management vergessen und hoffen das es klappt.
Wer sich hier an der einen oder anderen Stelle wieder erkennt, ist bestimmt nicht alleine. Ich denke der Wert dieser Erkenntnis liegt nicht darin was man genau ändern oder anderst machen soll, sondern im Moment der Erkenntnis selbst.
Interessant wurde dieses Thema erst vor kurzem für mich, als mir auffiel wie sehr ich mittlerweile darauf aus war eine Software zu finden die das "perfekte" Signal lieferte. Am besten in Form eines dicken grünen oder roten Pfeils mit Angabe zum Stop Loss und des Take Profit. Aber warum war das so? Naja klar, einerseits weil es um grosse Profite ging, andererseits aber auch aus einem ganz anderen Grund der mir erst da richtig bewusst wurde.
So ein visuelles Einstiegs-Signal nimmt jede Verantwortung von einem. Man brauchte sich nicht dafür zu rechtfertigen wenn das Signal falsch war. Dann war der Indikator eben einfach doch nicht so gut. Dafür konnte ich natürlich nichts, im Gegenteil, ich war auch noch der Arme der dafür Geld ausgegeben hatte, der Beschissene!
Anstatt sich endlich einmal richtig mit der Materie zu beschäftigen, neigt man als Mensch einfach immer wieder dazu, in schweren Entscheidungen, Verantwortung abzugeben und dies wird einem wenn es um Forex geht auch oft viel zu einfach gemacht.
Sei es eine EA von der man nicht einmal weiss wie sie genau funktioniert oder bei einem als performant angebotenen Indikator. Rauf aufs Chart, alle Regeln zum Money-Management vergessen und hoffen das es klappt.
Wer sich hier an der einen oder anderen Stelle wieder erkennt, ist bestimmt nicht alleine. Ich denke der Wert dieser Erkenntnis liegt nicht darin was man genau ändern oder anderst machen soll, sondern im Moment der Erkenntnis selbst.
Donnerstag, 21. Januar 2010
Mission Phoenix - Zwischenstand
Seit Anfang dieser Woche trade ich nun die Mission Phoenix Methode. Bisher manuell. Da sich die Regeln auch gut in eine EA verpacken lassen, werde ich sobald ich etwas Zeit finde, eine solche programmieren.
Bisher sieht das ganze sehr gut aus und ich bin durchaus zufrieden mit den Pips.
Die beiden oberen Trades sind seit gestern Morgen offen. Der Dritte kam heute Morgen dazu und ist nun seit etwas mehr als einer Stunde offen. Die beiden oberen (EURGBP und EURUSD) habe ich bereits abgesichert und werde nun schauen wie sich das Ganze weiter entwickelt. EURGBP war gestern Abend auf über 100 Pips und ist nun etwas zurückgefallen. Ein Signal um den Trade zu schliessen gab es aber noch nich und so hoffe ich einmal das dieser noch einmal kommt :-)
Weitere Infos zu Mission Phoenix gibt es bereits in einem älteren Blog-Eintrag.
Gruss Mike
Bisher sieht das ganze sehr gut aus und ich bin durchaus zufrieden mit den Pips.
Die beiden oberen Trades sind seit gestern Morgen offen. Der Dritte kam heute Morgen dazu und ist nun seit etwas mehr als einer Stunde offen. Die beiden oberen (EURGBP und EURUSD) habe ich bereits abgesichert und werde nun schauen wie sich das Ganze weiter entwickelt. EURGBP war gestern Abend auf über 100 Pips und ist nun etwas zurückgefallen. Ein Signal um den Trade zu schliessen gab es aber noch nich und so hoffe ich einmal das dieser noch einmal kommt :-)
Weitere Infos zu Mission Phoenix gibt es bereits in einem älteren Blog-Eintrag.
Gruss Mike
Mittwoch, 20. Januar 2010
Wer findet den Fehler?
Ich muss zugeben ich habe schon einiges gesehen aber das fand ich nun mal eine wirklich witzige Art die Angabe zu den Drawdowns zu verstecken :)
gefunden auf 3rdcandle.com
gefunden auf 3rdcandle.com
Montag, 18. Januar 2010
Der perfekte Indikator
Wer kennt es nicht, die Suche nach dem perfekten Indikatoren der nur profitable Signale liefert. Ich war lange Zeit begeistert von Indikatoren, versprach mir immer viel zu viel und war schlussendlich oft enttäuscht wenn ich mir eine Software zugelegt habe. Doch an was liegt es? Wie sieht der beste Indikator aus den es gibt? Da versuchen Horden von Menschen mit allen möglichen Mitteln, ja sogar künstlicher Intelligenz einen solchen zu entwickeln und sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.
Um die Frage nach dem besten Indikatoren zu beantworten brauchen wir nichts weiter als einen Spiegel. Mit allem was du lernst über Forex steigen automatisch auch die Fähigkeiten dieses Indikators. Klar bedeutet das nicht dass wir komplett auf den Einsatz von Indikatoren verzichten sollen, jedoch sollten wir uns bewusst machen dass es keine Software gibt die uns ersetzen kann.
Desweiteren ist es meiner Meinung nach sehr wichtig, dass man die Standard-Indikatoren nicht unterschätzt.
Dazu muss man einfach Wissen, wann, wo und wie diese richtig eingesetzt werden.
Ein kleines Beispiel das mich immer wieder amüsiert ist die Verwendung eines stochastischen Oszillator in einem 5 Minuten TimeFrame um überverkaufte und überkaufte Währungspaare anzuzeigen. Mal ehrlich, dieser Indikator ist sehr mächtig, existiert schon seit einer kleinen Ewigkeit, aber findet seine Verwendung wohl eher in höheren TimeFrames. Die Inputs (5,3,3) beziehen sich nicht grundlos auf Tage.
Etwas anderes das man niemals ausser acht lassen sollte, ist dass die meisten Indikatoren zwar funktionieren, jedoch meist nur in einer ganz bestimmten Situation. So gibt es Indikatoren die gute Signale oder Anhaltspunkte liefern für einen Markt der sich in einem Trend befindet. Die selben Indikatoren liefern jedoch schlechte Signale in einem Markt der sich seitwärts bewegt.
Und selbst wenn die Indikatoren da eingesetzt werden wo sie stark sind, gibt es noch immer Faktoren wie Support & Resistance Level oder starke News-Events die den besten Indikatoren zum Spielball machen sofern er diese nicht berücksichtigt.
Um die Frage nach dem besten Indikatoren zu beantworten brauchen wir nichts weiter als einen Spiegel. Mit allem was du lernst über Forex steigen automatisch auch die Fähigkeiten dieses Indikators. Klar bedeutet das nicht dass wir komplett auf den Einsatz von Indikatoren verzichten sollen, jedoch sollten wir uns bewusst machen dass es keine Software gibt die uns ersetzen kann.
Desweiteren ist es meiner Meinung nach sehr wichtig, dass man die Standard-Indikatoren nicht unterschätzt.
Dazu muss man einfach Wissen, wann, wo und wie diese richtig eingesetzt werden.
Ein kleines Beispiel das mich immer wieder amüsiert ist die Verwendung eines stochastischen Oszillator in einem 5 Minuten TimeFrame um überverkaufte und überkaufte Währungspaare anzuzeigen. Mal ehrlich, dieser Indikator ist sehr mächtig, existiert schon seit einer kleinen Ewigkeit, aber findet seine Verwendung wohl eher in höheren TimeFrames. Die Inputs (5,3,3) beziehen sich nicht grundlos auf Tage.
Etwas anderes das man niemals ausser acht lassen sollte, ist dass die meisten Indikatoren zwar funktionieren, jedoch meist nur in einer ganz bestimmten Situation. So gibt es Indikatoren die gute Signale oder Anhaltspunkte liefern für einen Markt der sich in einem Trend befindet. Die selben Indikatoren liefern jedoch schlechte Signale in einem Markt der sich seitwärts bewegt.
Und selbst wenn die Indikatoren da eingesetzt werden wo sie stark sind, gibt es noch immer Faktoren wie Support & Resistance Level oder starke News-Events die den besten Indikatoren zum Spielball machen sofern er diese nicht berücksichtigt.
Review - Forex Mercenary
Wie viele andere, habe auch ich mir Forex Mercenary gleich am Release-Tag zugelegt. Zugegeben die Webseite schrie geradezu nach Scam, trotzdem wollte ich mir ein Bild über das Angebot machen, das sehr optimistisch angekündigt wurde.
Gesagt getan, hatte ich mich durch den Bestell-Prozess gekämpft und meine Bestellung abgeschlossen. Gleich danach wurde ich auf eine weitere Seite geleitet auf der mir angeboten wurde, Forex Mercenary Advanced ebenfalls zu kaufen, da die eben erworbene Software schon gut sei, die Andvanced Version jedoch über mehr Performance verfüge. Ok, dachte ich mir, wenn schon, denn schon. Nach Abschluss der zweiten Bestellung kam dann zu meiner Verwunderung noch einmal eine Seite mit einem Angebot für den Forex Mercenary Ultimate Pro Trader, da die beiden eben gekauften Produkte gut seien, jedoch nichts im Vergleich zur Ultimate Pro Trader Version. Nach einem kurzen Lachanfall, habe ich dann auch diese bestellt. Schliesslich gab es eine Refund-Policy.
Nach dem Download war ich dann sogleich stolzer Besitzer eines Java-Klienten, der sich theoretisch mit einem Server von Forex Mercenary verbinden sollte um von da einen Daten Stream zu erhalten, der dann durch mein Java Programm auf mögliche Einstiegssignale untersucht würde.
Das Positive an dieser Idee war, dass dadurch das es sich um eine Standalone Applikation handelte, diese mit jedem Broker, jeder Software und auch auf Mac oder Linux verwendet werden konnte. Der Nachteil daran war, dass man die generierten Signale, die als Popup der Java-App erschienen von Hand in die Trading-Software übertragen musste.
Tatsache war ebenfalls, dass der von Forex Mercenary zur Verfügung gestellte Server der die Daten von Forex.com filtern, packen und weiterversenden sollte, nicht ansprechbar war wegen sinnloser Überlastung und selbst nach einem Neustart schneller abrauchte als er ein Signal versenden konnte.
Da das Programm zudem über keine Art von Login verfügte und die Software kurz nach Release bereits in einigen Foren zum freien Download zur Verfügung stand, hielt dies auch hartnäckig an.
Zwei Tage später schien die Software dann plötzlich zu funktionieren, da der Server ausgetauscht wurde.
Nun kam in ziemlich genauen Abständen von fünf Minuten ein Signal für eine Short Position. Da in der Software je nach Typ (Standard, Advanced, Ultimate) unterschiedlich viele Strategien eingebaut waren, die jedoch alle immer im selben Moment ein Signal generierten, kamen anstelle von einem Signal, jeweils immer gerade alle 8 Signale in Form eines Popups und eines exterm nervigen Audio-Signales an.
Um sich das vorzustellen, darf man sich das gerne einmal anhören:
http://www.awwthor.com/beep_5.aiff
Die generierten Signale beinhalteten Stop und Limit, meist etwa 16 Pips auseinander und waren für EURUSD bestimmt. Sie waren während meines Tests immer Short und hoben sich zum grössten Teil wieder auf. Das heisst wenn man das erste Signal nahm und der Kurs stieg, dann wurde kurz darauf ein neues Signal generiert, welches ein höheres Limit und ein höheres Stop beinhaltete. Dies führte oft dazu, dass man plötzloch ein Take Profit im Minus hatte.
Daneben war der Client mit einer Backtest-Funktion ausgestattet um die beinhaltenden Strategien zu testen.
Diese schienen so gut zu sein, das sie sogar an Sonntagen und an Weihnachten noch profitable Trades machten. Soviel zum grossen Aufhänger "Über 1000 aufeinanderfolgende erfolgreiche Trades".
Nach etlichen Mails und weiteren zwei Tagen bekam ich dann alle drei Produkte refunded. Fazit: So weit ich dieses Angebot beurteilen kann, darf man sich dies wirklich sparen. Die Idee dahinter finde ich nach wie vor gut, jedoch müsste man diese meiner Meinung nach etwas weiter denken und die Software mit einem Login versehen und ev. anstelle des Daten-Streams direkt die Signale an die Benutzer senden, was neben diversen anderen Vorteilen auch die Performance entlasten würde.
Gesagt getan, hatte ich mich durch den Bestell-Prozess gekämpft und meine Bestellung abgeschlossen. Gleich danach wurde ich auf eine weitere Seite geleitet auf der mir angeboten wurde, Forex Mercenary Advanced ebenfalls zu kaufen, da die eben erworbene Software schon gut sei, die Andvanced Version jedoch über mehr Performance verfüge. Ok, dachte ich mir, wenn schon, denn schon. Nach Abschluss der zweiten Bestellung kam dann zu meiner Verwunderung noch einmal eine Seite mit einem Angebot für den Forex Mercenary Ultimate Pro Trader, da die beiden eben gekauften Produkte gut seien, jedoch nichts im Vergleich zur Ultimate Pro Trader Version. Nach einem kurzen Lachanfall, habe ich dann auch diese bestellt. Schliesslich gab es eine Refund-Policy.
Nach dem Download war ich dann sogleich stolzer Besitzer eines Java-Klienten, der sich theoretisch mit einem Server von Forex Mercenary verbinden sollte um von da einen Daten Stream zu erhalten, der dann durch mein Java Programm auf mögliche Einstiegssignale untersucht würde.
Das Positive an dieser Idee war, dass dadurch das es sich um eine Standalone Applikation handelte, diese mit jedem Broker, jeder Software und auch auf Mac oder Linux verwendet werden konnte. Der Nachteil daran war, dass man die generierten Signale, die als Popup der Java-App erschienen von Hand in die Trading-Software übertragen musste.
Tatsache war ebenfalls, dass der von Forex Mercenary zur Verfügung gestellte Server der die Daten von Forex.com filtern, packen und weiterversenden sollte, nicht ansprechbar war wegen sinnloser Überlastung und selbst nach einem Neustart schneller abrauchte als er ein Signal versenden konnte.
Da das Programm zudem über keine Art von Login verfügte und die Software kurz nach Release bereits in einigen Foren zum freien Download zur Verfügung stand, hielt dies auch hartnäckig an.
Zwei Tage später schien die Software dann plötzlich zu funktionieren, da der Server ausgetauscht wurde.
Nun kam in ziemlich genauen Abständen von fünf Minuten ein Signal für eine Short Position. Da in der Software je nach Typ (Standard, Advanced, Ultimate) unterschiedlich viele Strategien eingebaut waren, die jedoch alle immer im selben Moment ein Signal generierten, kamen anstelle von einem Signal, jeweils immer gerade alle 8 Signale in Form eines Popups und eines exterm nervigen Audio-Signales an.
Um sich das vorzustellen, darf man sich das gerne einmal anhören:
http://www.awwthor.com/beep_5.aiff
Die generierten Signale beinhalteten Stop und Limit, meist etwa 16 Pips auseinander und waren für EURUSD bestimmt. Sie waren während meines Tests immer Short und hoben sich zum grössten Teil wieder auf. Das heisst wenn man das erste Signal nahm und der Kurs stieg, dann wurde kurz darauf ein neues Signal generiert, welches ein höheres Limit und ein höheres Stop beinhaltete. Dies führte oft dazu, dass man plötzloch ein Take Profit im Minus hatte.
Daneben war der Client mit einer Backtest-Funktion ausgestattet um die beinhaltenden Strategien zu testen.
Diese schienen so gut zu sein, das sie sogar an Sonntagen und an Weihnachten noch profitable Trades machten. Soviel zum grossen Aufhänger "Über 1000 aufeinanderfolgende erfolgreiche Trades".
Nach etlichen Mails und weiteren zwei Tagen bekam ich dann alle drei Produkte refunded. Fazit: So weit ich dieses Angebot beurteilen kann, darf man sich dies wirklich sparen. Die Idee dahinter finde ich nach wie vor gut, jedoch müsste man diese meiner Meinung nach etwas weiter denken und die Software mit einem Login versehen und ev. anstelle des Daten-Streams direkt die Signale an die Benutzer senden, was neben diversen anderen Vorteilen auch die Performance entlasten würde.
Sonntag, 17. Januar 2010
Empfehlung - Mission Phoenix
Nachdem ich mich nun schon seit einiger Zeit intensiv mit Forex beschäftige, habe ich vor kurzem etwas gefunden dass ich euch mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann.
Ich halte mich echt zurück mit Empfehlungen da ich vieles gefunden habe dass ich nicht schlecht fand, jedoch niemals gut genug um es weiter zu empfehlen. Bis heute :)
Es handelt sich hierbei um eine Methode, die sich Mission Phoenix nennt.
Die Kosten dafür halten sich im Rahmen ($147) und wenn ich heute zurückschaue, dann wünschte ich mir ich hätte dieses Angebot früher, viel früher gekannt. Es hätte mir vieles erspart und auch einiges an Lehrgeld.
Die Methode wird in 18 gut illustrierten Videos in englischer Sprache erklärt. Es werden unter anderem zwei Indikatoren verwendet und das Paket beinhaltet zwei sehr nützliche Excel Sheets und vier Bonus-Video-Kurse die ich ebenfalls empfehlen kann. Was mir dabei aber ganz besonders gefällt, ist, dass nicht nur die Methode sondern auch alle anderen Aspekte wie Money Management, der richtige Umgang mit Time Frames etc. exakt und klar erklärt werden. Es wird einem dabei auch bewusst, warum die meisten Angebote für Expert Advisor, Strategien, Indikatoren usw. nicht funktionieren. Nach unzähligen Produkten die ich mir gekauft habe, ist das mit Abstand das Beste was ich gesehen habe bis heute und was ich jedem empfehlen kann der sich ernsthaft mit Forex beschäftigen möchte.
Ich bin wirklich nicht mehr ganz neu in der Welt von Forex und habe mir bereits einiges an Wissen angeeignet. Trotzdem hatte ich einige Aha-Momente und konnte viel aus den Videos mitnehmen was mir beim täglichen Forex-Trading hilft. Ganz abgesehen von einer vielversprechenden Methode, nach der ich nun auch handle.
Wer sich die Methode kaufen will, kann dies entweder über den folgenden Link tun, wobei ich dann bei gleichem Preis 20% Provision erhalte: http://www.missionphoenix.com?ref=d5697257 oder aber einfach über den direkten Aufruf der Website: http://www.missionphoenix.com/.
liebe grüsse und happy trading,
mike
Ich halte mich echt zurück mit Empfehlungen da ich vieles gefunden habe dass ich nicht schlecht fand, jedoch niemals gut genug um es weiter zu empfehlen. Bis heute :)
Es handelt sich hierbei um eine Methode, die sich Mission Phoenix nennt.
Die Kosten dafür halten sich im Rahmen ($147) und wenn ich heute zurückschaue, dann wünschte ich mir ich hätte dieses Angebot früher, viel früher gekannt. Es hätte mir vieles erspart und auch einiges an Lehrgeld.
Die Methode wird in 18 gut illustrierten Videos in englischer Sprache erklärt. Es werden unter anderem zwei Indikatoren verwendet und das Paket beinhaltet zwei sehr nützliche Excel Sheets und vier Bonus-Video-Kurse die ich ebenfalls empfehlen kann. Was mir dabei aber ganz besonders gefällt, ist, dass nicht nur die Methode sondern auch alle anderen Aspekte wie Money Management, der richtige Umgang mit Time Frames etc. exakt und klar erklärt werden. Es wird einem dabei auch bewusst, warum die meisten Angebote für Expert Advisor, Strategien, Indikatoren usw. nicht funktionieren. Nach unzähligen Produkten die ich mir gekauft habe, ist das mit Abstand das Beste was ich gesehen habe bis heute und was ich jedem empfehlen kann der sich ernsthaft mit Forex beschäftigen möchte.
Ich bin wirklich nicht mehr ganz neu in der Welt von Forex und habe mir bereits einiges an Wissen angeeignet. Trotzdem hatte ich einige Aha-Momente und konnte viel aus den Videos mitnehmen was mir beim täglichen Forex-Trading hilft. Ganz abgesehen von einer vielversprechenden Methode, nach der ich nun auch handle.
Wer sich die Methode kaufen will, kann dies entweder über den folgenden Link tun, wobei ich dann bei gleichem Preis 20% Provision erhalte: http://www.missionphoenix.com?ref=d5697257 oder aber einfach über den direkten Aufruf der Website: http://www.missionphoenix.com/.
liebe grüsse und happy trading,
mike
Dienstag, 15. Dezember 2009
Review - FAP Turbo
Nach allem was ich heute weiss, denke ich zu verstehen was FAP Turbo war und heute ist.
Diese EA hat einige Leute reich gemacht. Zuerst die Erfinder, dann eine Zeit lang die Käufer und danach nur noch die Erfinder. Meiner Meinung nach ist FAP Turbo das beste Beispiel dafür was geschieht wenn tausende von Kleinanleger zur selben Zeit in den Markt gehen. Dies löst zwar keine grossen Schwankungen aus, gerade für Scalper ist dies jedoch tödlich.
Als dies geschah und der Roboter quasi über Nacht alles andere als profitabel wurde, wurde an den Settings geschraubt um dieses Problem zu beheben. Es liefen überall Optimierungen und neue Settings wurden publiziert.
Über lange Sicht hat dies jedoch auch nicht mehr zum ehemaligen Erfolg dieser EA geführt.
FAP Turbo hat uns allen gezeigt was möglich ist, jedoch auch was passiert wenn ein Scalping Roboter so gross vermarktet wird.
Neben FAP, ging und ergeht es auch heute noch vielen EAs genau so.
Zumindest die Erfinder von FAP haben daraus gelernt und FAP Turbo Evolution nur noch einer begrenzten Anzahl Käufern zugänglich gemacht und dies auch oder gerade dafür zu einem um einiges höheren Preis.
Sich heute FAP Turbo zu kaufen, lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Auch wenn der Roboter nicht teuer ist, denke ich kaum dass er den Erwartungen eines Käufers heute noch gerecht wird.
Diese EA hat einige Leute reich gemacht. Zuerst die Erfinder, dann eine Zeit lang die Käufer und danach nur noch die Erfinder. Meiner Meinung nach ist FAP Turbo das beste Beispiel dafür was geschieht wenn tausende von Kleinanleger zur selben Zeit in den Markt gehen. Dies löst zwar keine grossen Schwankungen aus, gerade für Scalper ist dies jedoch tödlich.
Als dies geschah und der Roboter quasi über Nacht alles andere als profitabel wurde, wurde an den Settings geschraubt um dieses Problem zu beheben. Es liefen überall Optimierungen und neue Settings wurden publiziert.
Über lange Sicht hat dies jedoch auch nicht mehr zum ehemaligen Erfolg dieser EA geführt.
FAP Turbo hat uns allen gezeigt was möglich ist, jedoch auch was passiert wenn ein Scalping Roboter so gross vermarktet wird.
Neben FAP, ging und ergeht es auch heute noch vielen EAs genau so.
Zumindest die Erfinder von FAP haben daraus gelernt und FAP Turbo Evolution nur noch einer begrenzten Anzahl Käufern zugänglich gemacht und dies auch oder gerade dafür zu einem um einiges höheren Preis.
Sich heute FAP Turbo zu kaufen, lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Auch wenn der Roboter nicht teuer ist, denke ich kaum dass er den Erwartungen eines Käufers heute noch gerecht wird.
Sonntag, 13. Dezember 2009
Nach längerer Pause...
Hallo,
Nach längerer Pause bin ich wieder da.
In der Zwischenzeit habe ich einige EA's und Strategien getestet und werde ab nächster Woche damit beginnen, Reviews dazu zu schreiben.
Liebe Grüsse
Mike
Nach längerer Pause bin ich wieder da.
In der Zwischenzeit habe ich einige EA's und Strategien getestet und werde ab nächster Woche damit beginnen, Reviews dazu zu schreiben.
Liebe Grüsse
Mike
Mittwoch, 23. September 2009
Analyse: Forex Apocalypse
Gestern Abend habe ich ein E-Mail erhalten, dass einen neuen Expert Advisor ankündigt. Es handelt sich hierbei um Forex Apocalypse. Nun gut, eine weitere Website, ein weiteres Produkt und die üblichen Fragen.
Der Claim der Seite sagt, dass dieser Roboter innerhalb von einem Jahr keinen einzigen Trade verloren hat. Dazu findet man dann allerdings auch die Tatsache, dass es insgesamt nur 27 Trades waren innerhalb dieses Jahres. Auch über die Strategie nach der dieser Roboter handelt, wird nichts erklärt. Ein weiterer Claim sagt, dass der Roboter in etwas mehr als einem Jahr aus USD 3'000.- USD 170'000.- gemacht hat. Bei einem maximalen Risiko von 1% pro Trade und 27 Trades in einem Jahr ist dies erstaunlich und beinahe noch unglaubwürdiger als es erstaunlich ist. Das Video oben auf der Seite und auch die angeblichen Beta-Tester Videos sind der übliche Marketing-Fusel den man auf beinahe jeder dieser Seiten findet. Insgesamt ist es immer wieder erstaunlich wie man in so viel Text so wenige Infos verpacken kann. Der Preis ist mit USD 97.- eher günstig angesiedelt.
Was mir gefällt an diesem Roboter, ist dass er als erster seit längerem, Trades über ganze Trends anlegt und sich damit von den Scalping-Robotern der letzten Zeit unterscheidet.
Wenn man nach Facts über dieses neue Produkt googelt, findet man folgende hilfreichen Infos:
Review und Demo Forward Test auf 4xproject.com
Demo Forward Test auf forexpeacearmy.com
Über den ersten Link findet man heraus, dass die EA ein StopLoss von 250 Pips und ein TakeProfit von 500 Pips verwendet in einem 30-Minuten Time Frame. Das empfohlende Risiko pro Trade beträgt 1%. Auf der Website wird verkündet, dass man bereits mit einem Guthaben von USD 100.- handeln kann. Nun ja, 1 % von USD 100.- sind USD 1.- und dies bei 250 Pips Stop Loss? 100 Cent geteilt durch 250 gibt dann 0.4 Cent pro Pip was kleiner wäre als 0.01 Lot auf einem Mini-Account.
Ich werde die Forward-Tests weiter verfolgen, denke persönlich jedoch, dass sich der Kauf dieses Produktes kaum auszahlen würde und wenn, dann für Leute mit einem grossen Konto eignet.
Der Claim der Seite sagt, dass dieser Roboter innerhalb von einem Jahr keinen einzigen Trade verloren hat. Dazu findet man dann allerdings auch die Tatsache, dass es insgesamt nur 27 Trades waren innerhalb dieses Jahres. Auch über die Strategie nach der dieser Roboter handelt, wird nichts erklärt. Ein weiterer Claim sagt, dass der Roboter in etwas mehr als einem Jahr aus USD 3'000.- USD 170'000.- gemacht hat. Bei einem maximalen Risiko von 1% pro Trade und 27 Trades in einem Jahr ist dies erstaunlich und beinahe noch unglaubwürdiger als es erstaunlich ist. Das Video oben auf der Seite und auch die angeblichen Beta-Tester Videos sind der übliche Marketing-Fusel den man auf beinahe jeder dieser Seiten findet. Insgesamt ist es immer wieder erstaunlich wie man in so viel Text so wenige Infos verpacken kann. Der Preis ist mit USD 97.- eher günstig angesiedelt.
Was mir gefällt an diesem Roboter, ist dass er als erster seit längerem, Trades über ganze Trends anlegt und sich damit von den Scalping-Robotern der letzten Zeit unterscheidet.
Wenn man nach Facts über dieses neue Produkt googelt, findet man folgende hilfreichen Infos:
Review und Demo Forward Test auf 4xproject.com
Demo Forward Test auf forexpeacearmy.com
Über den ersten Link findet man heraus, dass die EA ein StopLoss von 250 Pips und ein TakeProfit von 500 Pips verwendet in einem 30-Minuten Time Frame. Das empfohlende Risiko pro Trade beträgt 1%. Auf der Website wird verkündet, dass man bereits mit einem Guthaben von USD 100.- handeln kann. Nun ja, 1 % von USD 100.- sind USD 1.- und dies bei 250 Pips Stop Loss? 100 Cent geteilt durch 250 gibt dann 0.4 Cent pro Pip was kleiner wäre als 0.01 Lot auf einem Mini-Account.
Ich werde die Forward-Tests weiter verfolgen, denke persönlich jedoch, dass sich der Kauf dieses Produktes kaum auszahlen würde und wenn, dann für Leute mit einem grossen Konto eignet.
Montag, 21. September 2009
Umzug
Im Moment ist etwas viel los da ich in eine neue Wohnung ziehe. Darum finde ich kaum die Zeit um zu schreiben.
Sobald ich umgezogen bin und alles wieder in den gewohnten Bahnen läuft gehts weiter hier ;-)
Ich wünsche euch allen eine gute Zeit
Mike
Sobald ich umgezogen bin und alles wieder in den gewohnten Bahnen läuft gehts weiter hier ;-)
Ich wünsche euch allen eine gute Zeit
Mike
Montag, 14. September 2009
Was man nach einem Trade tun sollte
Wenn der Trade entweder durch erreichen des Stop Loss oder des Take Profit geschlossen wurde, notiert man sich am besten alle Details dazu, wie unter "Die persönliche Strategie" beschrieben. Dies geht einem deutlich besser von der Hand wenn der Trade ein Erfolg war, ist aber in beiden Fällen exakt gleich wichtig.
Wenn man sich zum Beispiel vier Regeln aufgestellt hat, die erfüllt sein müssen damit man handelt, gibt es auch die Möglichkeit diese in Prozent auszudrücken. Wenn man also in einem Fall, obwohl nur drei von vier Regeln erfüllt sind, trotzdem handeln möchte, schreibt man danach dazu, dass 75% der Regeln erfüllt waren und am besten gleich noch, welche nicht und warum man trotzdem eingestiegen ist. Auch dies gibt einem die Möglichkeit nach 20 Trades einmal in Ruhe darüber nachzudenken was man verbessern könnte.
Ein verlorener Trade ist gerade zu Beginn wichtiger als ein gewonnener, da er einem Schwächen aufzeigt. Wenn man gewinnt, tut einem das gut, man lernt allerdings wenig dazu. Wenn man hingegen verliert, ist dies zwar ein Kack-Gefühl, man hat aber genau jetzt die Möglichkeit zu lernen und diese sollte man nicht verpassen. Zudem sollte jede Strategie zuerst ausreichend lange auf einem Demo-Account getestet werden. So geht kein Geld verloren und man lernt enorm viel aus jeder Aktion die man ausführt.
Wenn man sich zum Beispiel vier Regeln aufgestellt hat, die erfüllt sein müssen damit man handelt, gibt es auch die Möglichkeit diese in Prozent auszudrücken. Wenn man also in einem Fall, obwohl nur drei von vier Regeln erfüllt sind, trotzdem handeln möchte, schreibt man danach dazu, dass 75% der Regeln erfüllt waren und am besten gleich noch, welche nicht und warum man trotzdem eingestiegen ist. Auch dies gibt einem die Möglichkeit nach 20 Trades einmal in Ruhe darüber nachzudenken was man verbessern könnte.
Ein verlorener Trade ist gerade zu Beginn wichtiger als ein gewonnener, da er einem Schwächen aufzeigt. Wenn man gewinnt, tut einem das gut, man lernt allerdings wenig dazu. Wenn man hingegen verliert, ist dies zwar ein Kack-Gefühl, man hat aber genau jetzt die Möglichkeit zu lernen und diese sollte man nicht verpassen. Zudem sollte jede Strategie zuerst ausreichend lange auf einem Demo-Account getestet werden. So geht kein Geld verloren und man lernt enorm viel aus jeder Aktion die man ausführt.
Was man vor einem Trade tun sollte
Bevor ich einen Trade öffne, schaue ich als erstes ob alle Regeln erfüllt sind um einen Trade zu öffnen. Oft kommt es vor, dass ein Grossteil der Regeln erfüllt sind jedoch noch nicht alle. Dann warte ich bis wirklich alles stimmt. Ich habe es schon zu oft erlebt, dass ich nach dem Start von MetaTrader drei von fünf Regeln als erfüllt betrachtet habe und dann voreilig eingestiegen bin weil sich der Kurs gerade in ungeahnte Höhen oder Tiefen geschraubt hat. Das sind dann meistens die Trades, die genau nach dem Einstieg nur noch gegen einen laufen und wenn man sich dann die Minute nimmt um die Regeln durchzugehen sieht man, dass dieser Trade nie eröffnet worden wäre, hätte man nicht zu voreilig entschieden.
Dazu passt dann eine Aussage, die ich auch immer wieder gelesen habe und an der es nunmal nichts zu rütteln gibt: Man handelt nicht um zu verlieren, sondern um zu gewinnen. Glaubt mir, es ist ein besseres Gefühl einen Trade zu verpassen als einen Trade im falschen Augenblick zu öffnen und ihn zu verlieren weil man seine eigenen Regeln nicht beachtet hat.
Dazu passt dann eine Aussage, die ich auch immer wieder gelesen habe und an der es nunmal nichts zu rütteln gibt: Man handelt nicht um zu verlieren, sondern um zu gewinnen. Glaubt mir, es ist ein besseres Gefühl einen Trade zu verpassen als einen Trade im falschen Augenblick zu öffnen und ihn zu verlieren weil man seine eigenen Regeln nicht beachtet hat.
Die persönliche Strategie
Egal wie einfach eine verwendete Strategie ist, sollte man sich die Regeln dazu aufschreiben die erfüllt sein müssen um einen Trade zu öffnen. So kann diese Check-Liste vor jedem Trade überprüft werden. Ohne jegliche Strategie zu handeln, empfehle ich nicht. Wer mit einer Strategie handelt, kann sich die Ergebnisse notieren und später analysieren. Dies ist wichtig um seine Strategie weiter zu entwickeln. So kann man sich das Währungspaar, die genaue Uhrzeit, Ein- und Ausstieg und schliesslich das Ergebnis notieren. Diese Infos zusammen mit einem Screenshot, lassen klare Schlüsse auf die Performance zu und sind zudem sehr interessant um spätere Anpassungen an der Strategie auch rückwirkend zu untersuchen.
Forex Zeitfenster (TimeFrames)
Wer Forex handelt, kann dies in verschiedenen Zeitfenstern tun. Der Markt ist in allen Zeitfenstern der selbe. Je nachdem in welchem Zeitfenster man ihn betrachtet, erscheint er detaillierter. So wird Beispielsweise im Ein-Minuten-Zeitfenster jede volle Minute der aktuelle Stand des Kurses mit einem Punkt oder dem Abschluss einer Bar eingefroren. Im Fünf-Minuten-Zeitfenster geschieht dies alle fünf Minuten usw. Welches Zeitfenster man wählt um zu handeln, spielt dabei grundsätzlich keine Rolle, hat aber Auswirkungen auf die Art wie man handelt. Wenn man zum Beispiel einen Indikator verwendet, so wird dieser in einem kleinen Zeitfenster weitaus öfter Signale geben als in einem grossen Zeitfenster.
Das handeln in einem grösseren Zeitfenster, zum Beispiel dem Ein-Stunden-Zeitfenster, benötigt ein dementsprechend grösseres Stop Loss, dafür sind auch grössere Gewinne möglich bis ein verwendeter Indikator das Signal zum schliessen eines Trades gibt.
Mir persönlich ist das 30-Minuten Zeitfenster ziemlich sympathisch, da man nicht jede Minute auf das Chart sehen muss und ich damit gute Erfahrungen gemacht habe. Trotzdem schaue ich bevor ich einen Trade öffne, auch das Ein-Minuten- und Ein-Stunden-Zeitfenster genau an, um im richtigen Moment bereit zu sein.
Wenn sich zum Beispiel eine Trend-Wende abzeichnet, dann tut sie dies zuerst im kleinsten Zeitfenster und arbeitet sich dann nach oben. Es ist also wichtig, alle Zeitfenster zu beachten und auf frühe Zeichen zu achten.
Das handeln in einem grösseren Zeitfenster, zum Beispiel dem Ein-Stunden-Zeitfenster, benötigt ein dementsprechend grösseres Stop Loss, dafür sind auch grössere Gewinne möglich bis ein verwendeter Indikator das Signal zum schliessen eines Trades gibt.
Mir persönlich ist das 30-Minuten Zeitfenster ziemlich sympathisch, da man nicht jede Minute auf das Chart sehen muss und ich damit gute Erfahrungen gemacht habe. Trotzdem schaue ich bevor ich einen Trade öffne, auch das Ein-Minuten- und Ein-Stunden-Zeitfenster genau an, um im richtigen Moment bereit zu sein.
Wenn sich zum Beispiel eine Trend-Wende abzeichnet, dann tut sie dies zuerst im kleinsten Zeitfenster und arbeitet sich dann nach oben. Es ist also wichtig, alle Zeitfenster zu beachten und auf frühe Zeichen zu achten.
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